PIERCING
Piercing studio
Alle Piercings für 50.– inklusive hochwertigem Erstschmuck sowie professioneller Beratung zu einem fairen Preis.
Warum du dein Piercing bei mir stechen lassen solltest?
- Ein Piercing ist Vertrauenssache. Deshalb verbinde ich medizinisches Fachwissen, höchste Hygienestandards und persönliche Betreuung – transparent, verantwortungsvoll und auf Schweizer Qualitätsniveau.
- Als Apothekerin verfüge ich über fundierte Kenntnisse in Anatomie, Wundheilung, Materialverträglichkeit und Infektionsprävention. Dieses Wissen bildet die Grundlage meiner Arbeit und dient deiner Sicherheit.
- Ich arbeite nach strengen hygienischen Richtlinien. Alle Instrumente werden autoklaviert und dadurch sterilisiert, um Risiken so weit wie möglich zu minimieren. Für das Stechen von Piercings verwende ich ausschliesslich sterile Einwegnadeln. Hygiene und Sorgfalt haben für mich oberste Priorität.
- Bei der Platzierung jedes Piercings achte ich nicht nur auf technische Präzision, sondern auch auf ein ästhetisch harmonisches Ergebnis, abgestimmt auf deine individuelle Anatomie.
- Ich verwende ausschliesslich hochwertigen Titan-Schmuck und verzichte bewusst auf nickelhältige Materialien sowie herkömmlichen chirurgischen Stahl. Titan gilt als besonders gut verträglich und wird daher bevorzugt eingesetzt.
- Die geeigneten Pflegeprodukte kannst du direkt bei mir beziehen. Selbstverständlich erhältst du eine ausführliche Anleitung zur Nachsorge.
- Auch nach dem Stechen stehe ich dir beratend zur Seite, falls Fragen oder Unsicherheiten auftreten.
- Ich nehme mir Zeit für dich, kläre verständlich über Ablauf und mögliche Risiken auf und arbeite ohne Hektik. Ehrliche Beratung, Qualität und Vertrauen stehen für mich im Mittelpunkt.
Für alle, die Wert auf Sicherheit, Qualität und eine professionelle Betreuung legen.
OHRPIERCINGS
- Lobe – Im Ohrläppchen; am häufigsten gestochen, heilt schnell.
- Upper Lobe – Oberer Teil des Ohrläppchens; etwas längere Heilung.
- Helix – Äusserer Rand des Ohrs; Knorpelpiercing, empfindlicher.
- Forward Helix – Vorderer Teil des Helix nahe am Kopf; meist kleine Schmuckstücke.
- Double / Triple Helix – Zwei oder drei Helix-Piercings nebeneinander.
- Flat – Flacher Knorpelbereich im oberen Ohr; gut für grössere Motive.
- Industrial / Scaffold – Zwei Piercings mit einer langen Stange verbunden; anspruchsvolle Heilung.
- Conch (Inner / Outer) – Ohrmuschel innen oder aussen; vielseitig tragbar.
- Tragus – Kleiner Knorpel vor dem Gehörgang; kann Kopfhörer stören.
- Anti-Tragus – Gegenüber dem Tragus.
- Daith – Innerer Knorpel oberhalb des Gehörgangs; oft mit Migräne assoziiert (nicht wissenschaftlich bewiesen).
- Rook – Innerer Knorpelfalz im oberen Ohr; dicker Knorpel.
- Snug – Innerer Knorpel an der Aussenseite; schmerzhafter und langsam heilend.
LIPPENPIERCINGS
- Labret – Unterhalb der Unterlippe mittig; kann Zahnfleisch reizen.
- Vertical Labret – Senkrecht durch die Unterlippe; kein Kontakt mit Zähnen.
- Lowbret – Tiefer sitzendes Labret Richtung Kinn.
- Side Labret – Seitlich unter der Unterlippe.
- Snake Bites – Zwei symmetrische Side-Labrettes.
- Spider Bites – Zwei nahe beieinanderliegende Piercings auf einer Seite.
- Dolphin Bites – Zwei Piercings mittig unter der Unterlippe.
- Angel Bites – Zwei Piercings an der Oberlippe links und rechts.
- Monroe – Oberlippe links, angelehnt an ein Schönheitsfleckchen.
- Madonna – Wie Monroe, jedoch rechts.
- Medusa (Philtrum) – In der Vertiefung zwischen Nase und Oberlippe; sehr präsent.
- Jestrum – Vertikales Medusa-Piercing durch die Oberlippe.
GESICHTSPIERCINGS
- Nostril – Nasenflügel; klassisches Nasenpiercing.
- High Nostril – Höher am Nasenflügel; längere Heilungszeit.
- Septum – Durch den Nasenscheidewandbereich („Sweet Spot“); gut versteckbar.
- Bridge (Erl) – Hautpiercing auf dem Nasenrücken; Oberflächenpiercing.
- Eyebrow – Augenbraue; meist mit gebogenem Stab.
- Anti-Eyebrow / Teardrop – Unter dem Auge auf der Wange; Oberflächenpiercing.
- Cheek / Dimple – Wangenpiercing an der Grübchenstelle; erhöhtes Risiko wegen Nerven.
- Temple – Schläfenbereich; sehr selten.
MUND- UND ZUNGENPIERCINGS
- Tongue – Mittig durch die Zunge; Risiko für Zahn- und Zahnfleischschäden.
- Tongue Web – Zungenbändchen; dezent und weniger auffällig.
- Frowny – Unteres Lippenbändchen; selten, heilt meist schnell.
- Smiley – Oberes Lippenbändchen; kann Zahnschmelz schädigen.
KÖRPERPIERCINGS (SONSTIGE)
- Nipple – Brustwarze; lange Heilungszeit, sehr empfindlich.
- Navel / Bauchnabel – Klassisches Bauchnabelpiercing; abhängig von der Anatomie.
- Inverse Navel – Oberhalb des Bauchnabels gestochen.
- Chest / Décolleté – Oberer Brustbereich; meist Oberflächenpiercing.
- Cleavage – Zwischen den Brüsten.
- Neck / Nape – Nackenbereich; meist Dermal oder Surface.
- Dermal Anchor / Microdermal – Einzelnes Schmuckelement; fast überall einsetzbar.
- Surface Piercing – Zweipunktiges Oberflächenpiercing (z. B. Schlüsselbein, Handgelenk).
Piercing preise
Professioneller Wechsel deines Piercingschmucks
Sicheres Entfernen von Piercings
Kontrolle und Beratung zu deinem bestehenden Piercing. Online/Telefonisch: Kostenlos
Professionelle Reinigung und Pflegeberatung
Wichtige Informationen
- Minderjährige benötigen eine Einverständniserklärung der Eltern. Piercings werden bei Kindern erst ab einem Alter von 14 Jahren durchgeführt. Das Alter wird in jedem Fall durch einen amtlichen Lichtbildausweis überprüft.
- Hochwertiger Titanium Erstschmuck ist im Preis inbegriffen.
- Vor Ort & Telefonische/Online Pflegeberatung kostenlos.
- Piercings, die mehrere Stiche erfordern, werden einzeln berechnet.
- Ich fertige keine Intim-Piercings, keine mit Surface Bar gestochenen Piercings, die ein sehr hohes Risiko für Abstossung mit sich bringen, sowie keine Zungenpiercings, die nachweislich zu Nervenschäden führen können – wie zum Beispiel „Snake Eyes“.
- Mein Ziel ist es, den Körper ästhetisch und verantwortungsvoll innerhalb sicherer Grenzen zu schmücken. Die Gesundheit, langfristige Verträglichkeit und das Wohlbefinden meiner Kund/innen stehen dabei stets im Vordergrund.
- Aufgrund individueller anatomischer Gegebenheiten ist nicht jede Person für jedes Piercing geeignet. In solchen Fällen behalte ich mir vor, vom Stechen eines bestimmten Piercings abzusehen, berate jedoch gerne zu sicheren, anatomisch sinnvollen Alternativen mit guten Abheilungschancen und einem ebenso ästhetischen Ergebnis.“
- Nach einer Heilungszeit von 6–8 Wochen sollte der beim Piercing verwendete Schmuck verkürzt bzw. in der Grösse angepasst werden, um Heilungskomplikationen zu vermeiden. Zu Beginn werden bewusst längere bzw. grössere Schmuckstücke eingesetzt, damit der Schmuck aufgrund der anfänglichen Schwellung nicht in die Haut einwächst.
Mögliche Risiken beim Stechen von Piercings
Das Stechen eines Piercings ist ein Eingriff in die Haut und kann – trotz fachgerechter Durchführung – bestimmte Risiken mit sich bringen. Eine sorgfältige Aufklärung und richtige Nachsorge sind daher besonders wichtig.
Infektionen
Beim Piercingstechen besteht das Risiko, dass Bakterien, Viren oder Pilze in die Wunde gelangen. Unzureichende Hygiene, mangelnde Pflege oder das Berühren des Piercings mit ungewaschenen Händen können Infektionen begünstigen.
Entzündungen
Starke Rötung, Schwellung, Schmerzen und Wärmegefühl können Anzeichen einer Entzündung sein. Diese treten häufig auf, wenn das Piercing mechanisch gereizt wird oder die empfohlene Pflege nicht eingehalten wird.
Allergische Reaktionen
Manche Menschen reagieren empfindlich auf bestimmte Materialien, insbesondere auf nickelhaltigen Schmuck. Allergische Reaktionen äussern sich oft durch Juckreiz, Rötung oder nässende Hautstellen.
Aus diesem Grund kommt ausschliesslich Titan zum Einsatz. Bei der Verwendung von Titan ist das Risiko einer allergischen Reaktion nahezu null. Dennoch ist zu beachten, dass auch Pflege- und Reinigungsprodukte in seltenen Fällen allergische Reaktionen hervorrufen können.
Narbenbildung
In einigen Fällen kann es zu verstärkter Narbenbildung oder zur Bildung von sogenannten Keloiden kommen. Das Risiko ist individuell unterschiedlich und genetisch bedingt.
Blutungen
Je nach Körperstelle kann es beim Stechen zu stärkeren Blutungen kommen. Besonders gut durchblutete Bereiche sind hiervon häufiger betroffen. Eine leichte Blutung in den ersten Tagen nach dem Stechen gilt als normal und ist kein Grund zur Sorge.
Nervenschäden
Bei Stechen besteht ein geringes Risiko, Nerven zu verletzen. Dies kann zu Taubheitsgefühlen, Kribbeln oder anhaltenden Schmerzen führen.
Verzögerte Wundheilung
Faktoren wie Rauchen, Stress, bestimmte Erkrankungen oder eine falsche Pflege können die Heilungsdauer verlängern und Komplikationen begünstigen.
Abstossung oder Herauswachsen
Der Körper kann das Piercing als Fremdkörper wahrnehmen. In solchen Fällen kann es dazu kommen, dass das Piercing langsam herauswächst oder abgestossen wird.
Hinweis
Eine fachgerechte Durchführung, sterile Arbeitsweise sowie die konsequente Einhaltung der Pflegehinweise reduzieren die genannten Risiken erheblich. Bei anhaltenden Beschwerden sollte stets medizinischer Rat eingeholt werden.
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